PLAN B

Olivier Dubois (F)

Tropismes, die neue Produktion von Olivier Dubois, ist der letzte Teil seiner Trilogie basierend auf Die Göttliche Komödie von Dante (nach Les Mémoires d’un seigneur und 7 x Rien). Ausgehend von dem unbändigen Verlangen zu (über)leben, entwickelt sich das intensive zweistündige Stück in eine Art Ballroom, einem elektrisch aufgeladenen Raum. Die acht Performer – vier Frauen und vier Männer – bilden darin eine vibrierende und organische Einheit, die sich auf die konstante Suche nach einer möglichen Sonne begibt, um der Dunkelheit der Nacht zu entfliehen.

Dauer: 120 min.

Eine Produktion von COD – Compagnie Olivier Dubois. In Koproduktion mit Le CENTQUATRE-PARIS, Centre Chorégraphique National de Roubaix Hauts-de-France, ATER –  Associazone Teatrale Emilia Romagna, Pôle Arts de la Scène – Friche la Belle de Mai. Mit Unterstützung von la Spedidam, La Région Île-de-france, L’Arsenal Val de Reuil und Théâtre Paul Eluard de Bezons.

Kreation
Olivier Dubois

Assistenz Kreation
Karine Girard

Interpretation
Cyril Accorsi, Marie laure Caradec, Steven Hervouët, Aimée Lagrange, Sophie Lèbre, Sébastien Ledig, Vianney Maignan, Sandra Savin und François Caffenne

Musik
François Caffenne

Lichtdesign
Emmanuel Gary

Licht
François Michaudel

Ton
François Michaudel und Jean-Philippe Borgogno

Tanznotation
Estelle Corbière

Mit My body of coming forth by day präsentiert der französische Choreograf und Tänzer Olivier Dubois ein intimes Solo, in dem er die versteckten Winkel der Erinnerung des Körpers erforscht sowie seine Fähigkeit, uns die Kunstgeschichte zu erzählen. Der Körper als Souvenir.

My body as a long memory and a long sorrow of art. I hold inside of me thousands of movements, gestures, positions, intentions, feelings … liters of sweat, of bleeding, hundreds of wounds, scars, a pack of joy, and pain. But what is left of all of that? What do I remember? Where the memory of my body can lead me? Which part of my story as a performer can tell about history of art?!
 Yes, the history of Performing Art is composed by millions of bodies stories! Should I consider myself as an art piece and even more as a monstrous master piece? And if so, how much would you value this?

– Olivier Dubois

Dauer: zwischen 60 Minuten und 2,5 Stunden

Eine Produktion von COD – Compagnie Olivier Dubois. In Koproduktion mit Festival Breaking Walls / Le Caire. Olivier Dubois ist assoziierter Künstler von CENTQUATRE, Paris. COD – Compagnie Olivier Dubois wird unterstützt vom Ministère de la Culture – Direction générale de la création artistique – délégation à la Danse.

22/01/2019My body of coming forth by dayLe CENTQUATRE-PARIS
23/01/2019My body of coming forth by dayLe CENTQUATRE-PARIS
24/01/2019My body of coming forth by dayLe CENTQUATRE-PARIS
25/01/2019My body of coming forth by dayLe CENTQUATRE-PARIS
26/01/2019My body of coming forth by dayLe CENTQUATRE-PARIS
07/02/2019My body of coming forth by dayLa Scala Paris
08/02/2019My body of coming forth by dayLa Scala Paris
21/03/2019My body of coming forth by dayCultuurcentrum Brugge
13/04/2019My body of coming forth by dayThéâtre de Vanves
26/06/2019My body of coming forth by dayTeatro di Roma (IT)
27/06/2019My body of coming forth by dayTeatro di Roma (IT)
16/07/2019My body of coming forth by dayTanz Bozen (IT)
28/09/2019My body of coming forth by dayLa FuNdicIOn Bilbao (ES)
04/10/2019My body of coming forth by dayThéâtre Paul Eluard, Bezons (FR)
05/10/2019My body of coming forth by dayFestival La Becquée, Brest (FR)
11/10/2019My body of coming forth by dayThéâtre de L’Arsenal, Val de Reuil (FR)
13/10/2019My body of coming forth by daySpaziodanza, Cagliari (IT)
12/02/2020My body of coming forth by dayAgora de la danse, Montréal (CA)
13/02/2020My body of coming forth by dayAgora de la danse, Montréal (CA)
14/02/2020My body of coming forth by dayAgora de la danse, Montréal (CA)
15/02/2020My body of coming forth by dayAgora de la danse, Montréal (CA)
03/04/2020My body of coming forth by dayLe Montfort Théâtre, Paris (FR)
04/04/2020My body of coming forth by dayLe Montfort Théâtre, Paris (FR)
05/04/2020My body of coming forth by dayLe Montfort Théâtre, Paris (FR)
26/09/2020My body of coming forth by dayBelgrade Dance Festival, Belgrad (RS)
My body of coming forth by day

Konzept und Performance
Olivier Dubois

In Les Mémoires d’und seigneur ou l’homme disparu (Erinnerungen an einen Lord oder der verschwundene Mann) konzentriert sich Olivier Dubois auf die Einsamkeit der Großen dieser Welt und erweckt Persönlichkeiten wie Caligula, Alexander den Großen oder Dschingis Khan. All diese Figuren werden von dem Tänzer Sébastien Perrault verkörpert. Olivier erzählt seine Geschichte: Ruhm, Niedergang und Abschied. In seiner glorreichen Zeit spricht der König Französisch, Englisch, Deutsch und Russisch. Er ist ein ehrgeiziger Held, ein geliebter Monarch und Herrscher einer Zivilisation. Mit seinem Niedergang kommt Paranoia, Barbarei, Machtmissbrauch und Angst. Um ihn herum sind vierzig lokale Amateure unterschiedlichen Alters und Körpertypen. Diese anonymen Figuren bilden eine Masse, einen Schwarm. Sie agieren als lebendiger Hintergrund, der sich in einen Wald, einen Turm oder ein Schlachtfeld verwandelt, sobald sich die Tableaus ändern…

A long-haul journey imbued with Elizabethan drama.”

– Oliver Dubois

Dauer: 60 min.

Eine Produktion von Ballet du Nord / Olivier Dubois – Centre Chorégraphique National Roubaix Hauts-de-France Nord-Pas de Calais Picardie. In Koproduktion mit Productiehuis Rotterdam-Rotterdamse Schouwburg. Mit Unterstützung von convention Institut Français & Métropole Européenne Lille, Institut Français du Liban, Pro Helvetia.

Konzept
Olivier Dubois

Künstlerische Assistenz
Cyril Accorsi

Coaching-Assistent
Karine Girard

Transmission
Karine Girard, Marie-Laure Caradec and Sandra Savin

Tanz
Sébastien Perrault

Corpus
40 amateurs

Musik
François Caffenne

Lichtdesign
Patrick Riou

Kostüme
Chrystel Zingiro

Perrücken
Romain Marietti

Technische Leitung
Robert Pereira

Licht
Emmanuel Gary

Ton
Jean-Philippe Borgogno

Auguri handelt von der Suche nach dem Glück. Olivier Dubois untersucht darin das Schicksal der Menschheit im Tanz. Analog zur antiken Praxis der Ornithomantie, die aus dem Vogelflug die Zukunft abliest, macht Olivier die Bühne zu einem Orakel der Menschheit. Dazu lässt er seine 22 TänzerInnen zur energiegeladenen, symphonischen Musik von François Caffenne über die Bühne springen, laufen und jagen. Durch ein extrem körperliche Bewegungsvokabular und einer präzisen Bewegungsabfolge entstehen große choreografische Bilder zwischen Utopie und Warnung, in denen sich ein Panorama des menschlichen Seins entfaltet.

Auguri is an invitation to follow the momentum of our destinies and the comprehension of humanity as a secret organization. In our dynamic, our trajectories we will find the world’s future. It is a mystical theorem.

– Olivier Dubois

Auguri ist der letzte Teil der Trilogie „Étude critique pour un trompe l’oeil“.

Dauer: 55 min.

Eine Produktion von Ballet du Nord – Olivier Dubois Centre Chorégraphique National Roubaix Hauts-de France. In Koproduktion mit Biennale de la Danse de Lyon, Kampnagel Hamburg, Théâtre National de Chaillot, Opéra de Lille, Grand Théâtre de Provence, Festival TorinoDanza, La Faïencerie- Théâtre, scène conventionnée de Creil. Mit Unterstützung des Institut Français von Istanbul und Fonds Transfabrik – Fonds franko-allemand pour le spectacle vivant. Unter der Schirmherrschaft von AirFrance und Levi.

Konzept und Choreographie
Oliver Dubois

Künstlerische Assistenz
Cyril Accorsi

Licht Design
Patrick Riou

Musik
François Caffenne

Musikalische Mitarbeit
Stéphane Magnin

Bühne
Olivier Dubois

Technische Leitung
Robert Pereira

Von und mit
Aimée Lagrange, Antonin Rioche, Aurélie Mouilhade, Benjamin Bertrand, Camerone Bida, Clémentine Maubon, David Le Thaï , Inès Hernandez, Jacquelyn Elder, Karine Girard, Loren Palmer, Mathieu Calmelet, Mélodie Lasselin, Nicolas Sannier, Rémi Richaud, Sandra Savin, Sébastien Ledig, Sébastien Perrault, Steven Hervouët, Thierry Micouin, Virginie Garcia and Youness Aboulakoul

In drei Sätzen – „Parade“, „Episodes“ und „Catharsis“ – entwirft Olivier Dubois ein großes Bild der Menschheit, von dem er selbst sagt, es sei mehr „Welterfahrung als Choreografie“. Die einfache Tatsache, Mensch zu sein, macht die Menschheit nicht aus. Das ist die Tragödie unserer Existenz. Denn nur durch Körper, durch die irdische Spannung, die aus den gemeinsamen Schritten entsteht und nur durch unser bewusstes und freiwilliges Engagement wird diese Menschheit entstehen. Zur minutiös komponierten Musik von François Caffenne durchlaufen 18 TänzerInnen eine streng formale Choreografie und steigern sich dabei langsam zum bacchantischen Taumel. Ihre nackten Körper stellen diesen in seiner ursprünglichsten Form dar, befreit von seinem geschichtlichen, sozialen und psychologischen Überbau. So wird in der Nacktheit die Menschlichkeit bloßgelegt. Das unaufhörliche Kommen und Gehen der Tänzerinnen und Tänzer, ihre Körper, die hinfallen, aufstehen, angetrieben von einer immerwährenden Bewegung, münden in einem Bild der Gemeinsamkeit. Wie in Révolution erzeugt Olivier eine offensichtliche, obsessive und hypnotische Performance, in der die neun Frauen und neun Männer in einem Lidschlag verschmelzen und entschwinden. Die Reibung bei ihrem Aufeinandertreffen erzeugt einen Donnerschlag. Eine Lücke öffnet sich und wir können einen Blick auf eine kostbare Transzendenz der menschlichen Gemeinschaft in diesem irdischen Tumult erhaschen.

„Tragédie is like a man’s footstep, moving toward awareness.

-Olivier Dubois

Dauer: 90 min

Eine Produktion von COD. In Koproduktion mit Festival d’Avignon, L’Apostrophe scène nationale de Cergy-Pontoise et du Val d’Oise, CENTQUATRE-Paris, La Rose des vents scène nationale Lille Métropole, Mâcon scène nationale, Ballets de Monte Carlo, Malandain Ballet Biarritz und Le Prisme, Saint-Quentin-en-Yvelines. Mit Unterstützung des französischen Ministeriums für Kultur und Kommunikation, des Institut français, der Kommune Ile-de-France, des Conseil Général du Val d’Oise, SPEDIDAM help und Le Prisme, Saint-Quentin-en-Yvelines. Olivier Dubois ist assoziierter Künstler im CENTQUATRE-Paris.

Konzept und Choreographie
Olivier Doubis

Künstlerische Assistenz
Cyril Accorsi

Musik
François Caffenne

Licht Design
Patrick Riou

Bühne
François Michaudel

Lichttechnik
Emmanuel Gary

Von und mit
Benjamin Bertrand, Arnaud Boursain, Marie-Laure Caradec, Sylvain Decloitre, Marianne Descamps, Virginie Garcia, Karine Girard, Carole Gomes, Inés Hernández, Isabelle Kürzi, Sébastien Ledig, Filipe Lourenço, Thierry Micouin, Jorge More Calderon, Loren Palmer, Rafael Pardillo, Sébastien Perrault und Sandra Savin

Diese Choreographie für zwölf Tänzerinnen von Olivier Dubois ist eine Hommage an den Körper, die weibliche Figur und die Hingabe. Dieses Ballett mit seinen allegorischen Qualitäten verwandelt die Bühne in einen Ort des Widerstands, des Dialogs und des kollektiven Aufstands. Olivier ist fasziniert von der besessenen musikalischen Dimension von Ravels „Boléro“ und baut auf diesen unaufhaltsamen Rhythmen auf, um ihre kriegerischen Qualitäten auszunutzen. Der erste Takt hat begonnen, die Revolution ist im Gange. Der Bolero von Ravel hört nicht auf zu beginnen, bis zur Hypnose, bis zur Überreizung. Und mehr als zwei Stunden lang hören die zwölf Tänzerinnen nicht auf, um ihre Stangen zu schreiten, bis zur Erschöpfung. Révolution: Wie das Auflehnen gegen die bestehende Ordnung, aber auch wie der Planet, der sich um seine eigene Achse dreht bis einzig ein Kataklysmus ihn stoppt. „Révolution ist die Menschheit, die das Mikrophon übernimmt„, erklärt Olivier. „Nur eine totale und überlegte Anstrengung und Verpflichtung lassen den Schatz der Menschheit entstehen.

Révolution ist der erste Teil der Trilogie „Etude Critique pour un Trompe-l’Oeil“.

Dauer: 135 min.

Eine Produktion von COD – Compagnie Olivier Doubois. In Koproduktion mit La Ménagerie de Verre, Communauté d’agglomération de Saint-Quentin- en-Yvelines – Le Prisme, TU in Nantes und Impulstanz Wien.

Konzept und Choreografie
Olivier Dubois

Musik
Maurice Ravel "Boléro"

Musikalische Arrangements
François Caffenne

Künstlerische Mitarbeit
Cyril Accorsi

Licht Design
Patrick Riou

Technische Leitung
Séverine Combes

Von und mit
Marie-Laure Caradec, Marianne Descamps, Pascale Franco, Sophie Gérard, Karine Girard, Carole Gomes, Capucine Goust, Jung-Ae Kim, Soleil Koster, Isabelle Kürzi, Vanessa Leprince, Clémentine Maubon, Aurélie Mouilhade, Stéphanie Pons, Sandra Savin und Francesca Ziviani

Olivier Dubois definiert sich lieber als Autor statt als Choreograf, da er sich nicht als Bewegungsforscher versteht. Die Intensität der Geste und die Kraft des Engagements auf der Bühne sind jedoch auffällige Elemente in seinen Kreationen. Er betrachtet Körper und Erbe als Werkzeuge des Aufrüttelns und hinterfragt, was seiner Meinung nach die Menschheit des Menschen ausmacht: die Fähigkeit, aufzustehen, zu protestieren, zu widerstehen.

Olivier gab sein Debüt als professioneller Tänzer im Alter von 23 Jahren und wurde 2011 vom Dance Europe Magazine zu einem der 25 besten Tänzer der Welt gewählt. Als Performer zeigte er bereits seine erstaunliche Ausdauer und Waghalsigkeit in Stücken von Angelin Preljocaj und Jan Fabre. Daneben wirkte er in zahlreichen Stücken renommierter Choreographen und Regisseure wie Laura Simi, Karine Saporta, Charles Cré-Ange, Cirque du Soleil, Dominique Boivin und Sasha Waltz mit.

Ab 1999 begann er eigene Stücke zu erarbeiten und gründete 2007 seine eigene Kompanie (Compagnie Olivier Dubois (COD)) für seine choreografischen Experimente. 2006 und 2007 präsentierte er im Rahmend des zweiteiligen Projekts BDanse En Sourdine und Peter Pan. 2008 kreierte er das Stück Faune(s) für das Festival d’Avignon (inspiriert von Nijinksys Lʻaprès-midi d’un faune) und gewann im selben Jahr den Prix Jardin d’Europe, der damals zum ersten Mal vergeben wurde. Im Jahr 2009 erhielt die mehrmonatige Ausstellung L’interprète dévisagé von Dubois im Centre National de la Danse große Aufmerksamkeit. Anschließend wurde er beauftragt ein Stück für das Monte-Carlo Ballet zu entwickeln. So entstand Spectre, das 2010 uraufgeführt wurde. Im selben Jahr entwickelte er ein weiteres Stück für die Tanzbiennale in Lyon: L’homme de l’Atlantique ist ein Duett zur Musik von Frank Sinatra.

In 2009 entwickelte er für die Oper von Lille, Nantes und Limoges unter der Leitung von Bérangère Jannelle eine Choreografie zu Offenbachs La Périchole. Im selben Jahr begann er mit seiner Trilogie Étude critique pour un trompe l’oeil. Das erste Stück, Révolution, feierte in der Menagerie de Verre in Paris Premiere, und das zweite Stück, ein Solo mit dem Titel Rouge, wurde im Dezember 2011 uraufgeführt. Der letzte Teil, Tragédie, war 2012 beim Festival d’Avignon, das erste Mal zu sehen. Im Jahr 2011 leitete Olivier eine Gruppe von 120 nicht-professionellen Tänzern in einem Stück mit dem Titel Envers et face à tous im Le Prisme in Élancourt an. Olivier kreierte Élégie für das Ballet National de Marseille im Rahmen des Festivals der Kulturhauptstadt Europas von Marseille 2013. Bei den Danza & Danza Awards 2013 wurde er für die Stücke Tragédie und Élégie als bester Choreograf ausgezeichnet. Seine Produktion Souls, mit sechs Tänzern aus verschiedenen afrikanischen Nationen, wurde 2013 nach Proben in Kairo und Dakar uraufgeführt. Im Jahr 2015 entstand Mon Élue noire Sacre#2, ein Solo für Germaine Acogny, für das sie den Bessie Award 2018 erhielt, und ein neues Solo mit dem Titel Les Mémoires d’un seigneur. Das Stück Auguri mit 24 Tänzern entstand 2016 in Hamburg. 2017 folgte De l’origine, eine Choreografie für ein Duett, die für das Royal Ballet Schweden entwickelt wurde. Im selben Jahr entstand auch seine erste Arbeit für junges Publikum mit 3 Performern, 7 x Rien, welches die sieben Todsünden verhandelt. Im Oktober 2017 nahm er die Herausforderung an, 300 Amateure während der Nuit Blanche in Paris unter der Kuppel von Canopée des Halles tanzen zu lassen.

Olivier Dubois unterrichtete und leitete auch bereits zahlreiche Workshops bei einigen internationalen Kompanien und Tanzakademien, u.a. an der Staatsoper in Wien, der Athens National School, der Oper in Kairo, bei Troubleyn/ Jan Fabre und beim Ballet Preljocaj. Von 2014 bis 2018 war Olivier Leiter des Centre Chorégraphique National de Roubaix Nord-Pas de Calais.

Momentan bereitet Olivier drei neue Produktionen vor, die zwischen 2018-2020 uraufgeführt werden sollen.

Tropismes

My body of coming forth by day

Les Mémoires d’un seigneur

Auguri

Tragédie

Révolution